
...Israels ist ein ebensogroßes Hindernis auf dem Weg zum Frieden wie das From The River To The Sea der Terroristen.

...Israels ist ein ebensogroßes Hindernis auf dem Weg zum Frieden wie das From The River To The Sea der Terroristen.
aus welt.de, 5. 11. 2026 In der Schlacht von Stiklestad 1030 starb Olav II. Haraldsson einen epochentypischen Tod zu öffentliche Angelegenheiten
Der Norweger Olav Haraldsson (ca. 995–1030) war nicht unbedingt das Musterbeispiel eines guten Christen. Früh zum Halbwaisen geworden, nahm er bereits als 14-Jähriger an seiner ersten Raubfahrt nach England teil. Weitere Züge, die ihn bis nach Frankreich und Spanien führten, folgten.
Als er um 1015 an den Oslofjord zurückkehrte, wo sein Vater einst das Leben eines Häuptlings in dänischen Diensten geführt hatte, trug er genügend Beute mit sich, um ein Heer aufzustellen, mit dem er umgehend gegen die Nachbarn ins Feld ziehen konnte. 1016 hatte „er jeden Winkel Opplands“ unterworfen, berichtet ein Skalde: „Ehemals elf Fürsten herrschten dort.“ Ihre Krieger wurden an die Strände geschwemmt und machten „für den Adler das Fasten unmöglich“, schrieb ein anderer.
Aber Olav II. Haraldsson, wie er als König von Norwegen gezählt wird, war nicht nur ein skrupelloser Schlagetot wie seine Rivalen. Er erkannte, dass sich die Welt, in der die Wikinger ihre Beutezüge unternahmen, veränderte, und zog seine Schlüsse daraus. Nachdem er sich bereits auf seinen frühen Kriegsfahrten in Rouen hatte taufen lassen, führte er 1024 in Norwegen das Christentum ein. Obwohl Olav 1030 im Kampf fiel, wurde er daher bald zum Märtyrer und Heiligen erhoben und gilt heute als „Rex Perpetuus Norvegiae“ und Schutzpatron des Königreichs Norwegen.
Das macht verständlich, warum die Entdeckung einer kleinen Silbermünze einer Sensation gleichkommt. Denn sie trägt die Aufschrift „ONLAF R+ NORMANORV“ (Olav, König der Norweger). Nicht einmal 20 Münzen des Königs konnten bislang identifiziert werden, die meisten übrigens außerhalb Norwegens. Nicht umsonst wird die Archäologin Anne Skogsfjord, die die Bedeutung der Münze erkannte, in einer Mitteilung des Museums für Kunstgeschichte der Universität Oslo zitiert: „Mir wurde klar, dass wir einen nationalen Schatz gefunden hatten.“
Eine Sensation in der Sensation. Denn die Wissenschaftlerin arbeitet an der Katalogisierung eines Fundes, der bereits im Frühjahr als nationales Ereignis gefeiert wurde. Beim Bauernhof Mørstad in Østerdalen in der Provinz Innlandet waren Sondengänger auf Teile eines Münzhorts gestoßen, der sich inzwischen auf rund 5500 Münzen summiert. Damit ist der Schatz größer als die vier nächstgroßen Münzfunde aus dem Norwegen der Wikingerzeit zusammen.
Von dem Münz-Typ, den Anne Skogsfjord entdeckte, waren bislang nur vier Exemplare bekannt. Auf der Vorderseite prangt ein Porträt Olavs mit einem konischen Kampfhelm sowie ein sogenanntes Golgatha-Kreuz. Die Rückseite zeigt ein Doppelkreuz und die Inschrift „Mein Anführer, mein Herr“.
„Es handelt sich um eine Christianisierungs-Münze im großen Stil“, erklärt Svein Gullbekk, Numismatiker an der Universität Oslo, in einer Stellungnahme. „Man kann sehen, wie Olav die Münzprägung nutzte, um den neuen Glauben zu legitimieren und sich als christlicher König von europäischem Rang zu etablieren. Das ist Markenbildung.“ Unter seiner Herrschaft seien nur drei Münztypen geprägt worden, daher waren der König und sein engster Kreis vermutlich eng in den Entwurfs- und Produktionsprozess eingebunden. „Man kann sich Olav fast selbst vorstellen, wie er diese Münze in der Hand hält.“
Denn der König betrat mit seiner Münzprägung gleich in zweifacher Weise Neuland. Zum einen verpflichtete er seine Untertanen auf das Christentum und band damit die Kirche an sich. Zum anderen schloss er sein Reich in Südnorwegen an die Weltwirtschaft zwischen Lateineuropa, Byzanz und den islamischen Reichen an. Bis dahin hatten die Nordleute bei ihren Überfällen (etwa in Form des Danegeldes aus England) oder mit dem Sklavenhandel in den Orient (der mit arabischen Dirhams bezahlt wurde) riesige Mengen an Münzen zusammengetragen, diese aber nicht als Währung verwendet, sondern wie Hacksilber nach Gewicht genutzt.
Dass die Menschen die neuen Zahlungsmittel mit Respekt betrachteten, zeigen kleine Einschnitte auf Olavs Münze. Vor dem Einsatz in einem Geschäft wurde der Silbergehalt offenbar mit Messern überprüft. Dass die meisten Münzen des Mørstad-Schatzes aus England und Deutschland stammen, macht im Übrigen deutlich, dass sich trotz anfänglicher Ressentiments die wirtschaftlichen Kontakte nach Europa durch die Einführung des Münzgeldes intensivierten.
Allerdings spricht die geringe Zahl an Typen und Münzfunden dafür, dass Olav zwar dem Durchbruch der Geldwirtschaft den Weg eröffnete und dafür wohl Fachleute aus England in Dienst nahm. Aber ein flächendeckendes Zahlungsmittel wurden die Münzen damit zunächst noch nicht. Dafür blieb dem König nicht die Zeit.
Mit der christlichen Kirche als Stütze seiner Herrschaft und der eigenen Münzwerkstatt als Symbol königlicher Autorität hatte Olav erkannt, dass sich die große Zeit der Wikingerfahrten dem Ende näherte und auch in Skandinavien großräumiger staatlicher Organisation die Zukunft gehören würde. Er selbst aber wurde noch einmal ein Opfer der permanenten Kämpfe jeder gegen jeden.
Nachdem Olav bereits 1025 oder 1026 von einer von Knut dem Großen geführten englisch-dänischen Koalition schwer bedrängt worden war, musste er kurz darauf zu den Warägern nach Nowgorod fliehen. Zwar konnte er 1030 mit schwedischer Unterstützung zurückkehren, fand aber Ende Juli in der Schlacht von Stiklestad nördlich von Trondheim den Tod.
Unter Harald III., „dem Harten“ (1015–1066), begann dann die Münzprägung in Norwegen in großem Stil. Olavs Halbbruder hatte als Söldnerführer in Byzanz und Schwiegersohn des Großfürsten von Kiew die Bedeutung der Geldwährung erkannt, nicht nur aus ökonomischen, sondern auch aus politischen Gründen. „Da gibt sich jemand alle Mühe und zeigt, dass er das kann, was Leute im Ausland können“, sagt John Anders Risvaag, Numismatiker an der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie in Trondheim: „Das ist eine Demonstration von Königtum.“
Da war der Mørstad-Schatz bereits unter der Erde, folgern seine Ausgräber. Denn der Fundzusammenhang macht eine Datierung in die Mitte der 1040er-Jahre wahrscheinlich. Vielleicht bewogen die schweren Kämpfe, in denen Harald Thron und Beinamen erwarb, seinen Besitzer dazu, sein Vermögen auf diese Weise in Sicherheit zu bringen. Der „Harte“ bescherte dem Norden übrigens noch eine weitere historische Weichenstellung: Sein Tod in der Schlacht an der Stamford Bridge bei York gegen den Angelsachsen Harald Godwinson und dessen Niederlage gegen den Normannen Wilhelm markierten 1066 das Ende der Wikingerzeit.
zu öffentliche Angelegenheiten...oder begegnen mir heut wirklich mehr fröhliche Gesichter als sonst?
zu Philosophierungen
aus Philosophierungen Nota. Das obige Foto gehört mir nicht, ich habe es im Internet gefunden. Wenn Sie der Eigentümer sind und seine Verwendung an dieser Stelle nicht wünschen, bitte ich um Nachricht auf diesem Blog.
Männer gelten als das starke Geschlecht. Sie sollen unabhängig sein, Belastungen aushalten, Risiken eingehen und Probleme möglichst selbst lösen. Doch solche Erwartungen können ihren Preis haben – unter anderem bei der Lebenszeit: Weltweit beträgt aktuell die durchschnittliche Lebenserwartung von Männern knapp über 71 Jahre, die von Frauen über 76. In Österreich macht der Unterschied bei den Geschlechtern immerhin auch 4,5 Jahre aus, bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von rund 80 Jahren für Männer und etwa 84,5 Jahre für Frauen.
Woran liegt das? Und was könnte dagegen getan werden? Das sind Fragen, die kurz vor dem November – dem Monat der Männergesundheit – besonders aktuell sind. Entsprechend hat The Lancet, die weltweit wichtigste Medizinzeitschrift, sich gleich in drei Studien des Themas angenommen, die am Freitag erschienen sind. Die drei Publikationen verfolgen unterschiedliche Ansätze: Die erste analysiert weltweite epidemiologische Daten zu Sterblichkeit und Krankheitslast. Die zweite entwickelt einen theoretischen Rahmen für das Zusammenspiel von Geschlecht, sozialer Position und gesundheitlichen Risiken. Die dritte leitet daraus gesundheitspolitische Schlussfolgerungen ab.
Die epidemiologische Analyse auf Grundlage der sogenannten Global Burden of Disease Study zeigt deutliche Unterschiede zwischen Mann und Frau: Weltweit ist die Krankheitslast der Männer, gemessen in sogenannten Disability-Adjusted Life Years (DALYs), um 16 Prozent höher als jene der Frauen. In Österreich beträgt der Unterschied 16 Prozent, in Deutschland rund 14 Prozent und in der Schweiz dagegen nur vier Prozent.
Ausschlaggebend sind insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Unfälle sowie Selbstverletzungen und Gewalt. Allerdings ergibt sich die höhere Gesamtbelastung der Männer vor allem daraus, dass sie mehr Lebensjahre durch vorzeitigen Tod verlieren. Bei den Jahren, die Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen verbringen, liegen dagegen Frauen vorn. Männer sind also nicht in jeder Hinsicht kränker, sterben aber häufiger früher.
Die zweite Studie in The Lancet verbindet folgerichtig biologische Faktoren mit sozialen Hierarchien, gesellschaftlichen Erwartungen und ungleichen Ressourcen. In Gesellschaften, in denen Männer vor allem als Ernährer ihrer Familie gelten, kann Arbeitslosigkeit beispielsweise nicht nur finanzielle Sorgen, sondern auch erheblichen psychischen Stress verursachen. Wer seinen gesellschaftlich erwarteten Status verliert, erlebt möglicherweise eine zusätzliche Belastung.
Problematisch können Vorstellungen sein, nach denen Männer stets stark, unabhängig und emotional kontrolliert auftreten müssen. Wer psychische Beschwerden als Zeichen von Schwäche betrachtet, könnte Depressionen oder Angststörungen lange verbergen und professionelle Hilfe vermeiden. Auch riskantes Verhalten kann mit Männlichkeitsidealen verbunden sein, etwa wenn Mut mit der Bereitschaft gleichgesetzt wird, Gefahren zu ignorieren.
Der Grazer Psychotherapieforscher Andreas Walther, der vom Science Media Center Germany zu den Studien befragt wurde, mahnt zur Vorsicht bei der Interpretation der Ergebnisse: „Insbesondere lässt sich aus den vorliegenden Daten nicht zuverlässig quantifizieren, welcher Anteil der gesundheitlichen Nachteile auf biologische Unterschiede und welcher auf gesellschaftliche Geschlechternormen zurückzuführen ist. Beide Faktoren stehen in komplexen Wechselwirkungen miteinander.“ Die Zahlen zeigen, wo die Unterschiede liegen, erklären aber nicht abschließend, wodurch sie entstehen.
Walther bringt den Zusammenhang auf den Punkt: „Nicht Männlichkeit an sich macht Männer krank, sondern insbesondere starre Vorstellungen davon, wie ein Mann zu sein hat. Diese können unter ungünstigen gesellschaftlichen Bedingungen zu einem erheblichen Gesundheitsrisiko werden.“
Allerdings sind nicht alle Männlichkeitsnormen grundsätzlich schädlich. Leistungsorientierung, Verantwortungsbewusstsein und Selbstständigkeit können positive Wirkungen haben. Entscheidend ist, wie rigide solche Ideale vertreten werden und welche Konsequenzen es hat, von ihnen abzuweichen. Die Ulmer Sozialforscherin Silvia Krumm sagt, dass viele Untersuchungen zwar statistische Zusammenhänge zeigen, aber nicht eindeutig klären können, ob bestimmte Normen tatsächlich gesundheitsschädliches Verhalten verursachen.
Auch die soziale Lage spielt eine wichtige Rolle. Ein Mann mit sicherem Einkommen und hohem Bildungsabschluss verfügt über andere Möglichkeiten, Belastungen zu bewältigen, als jemand mit unsicherem Arbeitsplatz und schlechten Zukunftsaussichten. Alter, sexuelle Orientierung und soziale Zugehörigkeit können ebenfalls beeinflussen, welchen Erwartungen Männer ausgesetzt sind.
Wie groß der biologische Anteil an der geringeren Lebenserwartung von Männern ist, bleibt umstritten. Der Bevölkerungsforscher Michael Mühlichen vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung verweist auf die sogenannte Klosterstudie des Demografen Marc Luy. Sie verglich Nonnen und Mönche, die unter vergleichsweise ähnlichen Lebensbedingungen lebten. Dabei war der Unterschied in der Lebenserwartung deutlich geringer als in der Allgemeinbevölkerung.
Mühlichen zufolge legt die Untersuchung nahe, dass nur etwa 20 bis 25 Prozent des Unterschieds biologisch bedingt sein könnten. Der sehr viel größere Anteil hänge mit Unterschieden im Gesundheitsverhalten und in den Lebensbedingungen zusammen. Das ist allerdings eine Schätzung aus einer bestimmten Untersuchung und keine endgültig gesicherte Aufteilung aller Ursachen.
Ein weiteres Problem: Eine einfache Trennung zwischen Natur und Gesellschaft greift zu kurz. Denn Hormone, genetische Dispositionen und neurobiologische Prozesse können Verhalten beeinflussen. Umgekehrt können chronischer Stress, soziale Ausgrenzung und belastende Lebensbedingungen körperliche Folgen haben.
Die Innsbrucker Medizinerin Nikola Komlenac warnt zugleich vor einer einseitigen Betrachtung: Männergesundheit dürfe nicht losgelöst von Frauengesundheit untersucht werden. Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs seien keineswegs ausschließlich Männerprobleme, sondern gehörten auch bei Frauen zu den wichtigsten Ursachen von Krankheit und Tod. Eine geschlechtersensible Medizin müsse Gemeinsamkeiten und Unterschiede systematisch erforschen.
Für Österreich und seine Nachbarländer sind die Ergebnisse besonders relevant, weil geschlechtsspezifische Unterschiede trotz gut ausgebauter Gesundheitssysteme bestehen bleiben. Körperlich belastende Arbeit, Schichtarbeit, Unfallrisiken und geringe Kontrolle über die Arbeitsbedingungen betreffen viele Männer in Bau, Industrie, Transport und Handwerk. Hinzu kommen Unterschiede bei Einkommen, Bildung, Ernährung, Bewegung sowie Alkohol- und Tabakkonsum.
Mühlichen betont, dass die soziale Lage bei Männern besonders stark mit der Lebenserwartung zusammenhängt. Der Unterschied zwischen sozioökonomischen Gruppen könne teilweise größer sein als jener zwischen Männern und Frauen insgesamt. Schlechte Beschäftigungschancen und wirtschaftliche Perspektivlosigkeit begünstigten gesundheitsschädliches Verhalten und erschwerten den Zugang zu gesundheitsförderlichen Lebensbedingungen.
Auch bei psychischen Problemen suchen Männer häufig spät Hilfe. „Es reicht nicht aus, Männern zu sagen, dass sie sich mehr Hilfe suchen sollen“, sagt Walther. „Wir müssen auch sicherstellen, dass unsere Präventionsangebote und psychotherapeutischen Behandlungen Männer tatsächlich erreichen und ihren Bedürfnissen gerecht werden.“
Die dritte Studie fordert, Männergesundheit systematischer in der Gesundheitspolitik zu berücksichtigen. Dazu gehören niedrigschwellige Beratungsangebote, eine bessere Gesundheitskommunikation und eine frühzeitige Unterstützung im Bildungssystem. Ebenso wichtig sind gute Arbeitsbedingungen und wirtschaftliche Sicherheit: Wer dauerhaft unter Druck steht oder um seine Existenz fürchten muss, hat oft weniger Möglichkeiten, auf die eigene Gesundheit zu achten.
Ein Beispiel ist das Rauchen: Männer konsumieren in vielen Ländern häufiger Tabak, doch der Zusammenhang mit gesellschaftlichen Vorstellungen von Männlichkeit wurde bislang nicht konsequent berücksichtigt. Werbung kann Rauchen mit Unabhängigkeit, Abenteuer oder Stärke verbinden. Ähnliches gilt für riskanten Alkoholkonsum oder die Vorstellung, körperliche Beschwerden möglichst lange ignorieren zu müssen.
Die Forschenden plädieren für Präventionsangebote, die solche Zusammenhänge berücksichtigen, ohne Männer pauschal zu problematisieren. Maßnahmen sollten an konkreten Risiken ansetzen und wissenschaftlich überprüft werden. Wo Männer seltener Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen, müsse zunächst geklärt werden, ob dafür starre Vorstellungen von Selbstständigkeit, schlechte Erfahrungen mit dem Gesundheitssystem oder fehlende Zeit verantwortlich sind.
Die drei Studien liefern keine einfache und eindeutige Erklärung dafür, warum Männer früher sterben. Sie zeigen vielmehr, dass biologische Unterschiede, Gesundheitsverhalten und soziale Lebensbedingungen zusammenspielen. Wie stark einzelne Männlichkeitsnormen die Sterblichkeit beeinflussen, muss noch genauer untersucht werden. Der zentrale Ansatz lautet: Männer sollten gesundheitliche Risiken vermeiden können, ohne dadurch ihre soziale Anerkennung zu gefährden. Eine Medizin, die biologische Unterschiede ernst nimmt und zugleich gesellschaftliche Bedingungen berücksichtigt, könnte letztlich beiden Geschlechtern zugutekommen. (red, tasch)
... Israels ist ein ebensogroßes Hindernis auf dem Weg zum Frieden wie das From The River To The Sea der Terroristen.